{"id":1759,"date":"2012-08-16T00:00:20","date_gmt":"2012-08-15T23:00:20","guid":{"rendered":"http:\/\/wortraub.com\/?p=1759"},"modified":"2013-06-02T08:48:13","modified_gmt":"2013-06-02T07:48:13","slug":"gameshop-mit-herz-und-seele","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wortraub.com\/?p=1759","title":{"rendered":"Gameshop mit Herz und Seele"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Frank Schleede betreibt seit mehr als 16 Jahren seinen Gameshop 2nd Reality in Hamburg und kann auf dem Gro\u00dfstadtmarkt nur bestehen, weil er seinen Kunden deutlich mehr bietet als die Kollegen aus den gro\u00dfen Elektrofachm\u00e4rkten. Dabei, so sagt er, wird die Luft in der Branche aber immer d\u00fcnner.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">IGM: Kannst du als Einzelh\u00e4ndler f\u00fcr Videospiele \u00fcberhaupt noch \u00fcberleben?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Frank Schleede: Naja, als reiner Gameshop nicht wirklich gut. In Hamburg gibt es nur noch Game Castle und mich, mehr sind nicht mehr \u00fcbrig. Also als richtige Gameshops, die anderen sind Mischgeschichten oder kleinere L\u00e4den, die nebenbei noch Games verkaufen, dann aber nur um das schnelle Geld zu verdienen, weil sie wissen, dass da eine Abzocke m\u00f6glich ist. Aber richtig so mit Herz und Seele Spiele verkaufen, das ist glaube ich eng.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">IGM: Es werden doch jede Menge Spiele umgesetzt. Warum ist das so eng?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Frank Schleede: F\u00fcr einen Einzelh\u00e4ndler, der fast nur Neuware anbietet, ist es nahezu unm\u00f6glich zu \u00fcberleben, ohne eine andere Sparte noch mit anzubieten. Ob das nun An- und Verkauf ist, ob das die Durchsicht der Konsolen ist. Ich k\u00f6nnte als Gameshop nur mit dem Verkauf von Spielen nicht leben. Die Industrie, vermute ich, will auch genau das erreichen. Die kleinen Gesch\u00e4fte werden gesteuert kaputt gemacht. Warum auch immer. Kann ich nicht genau sagen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">IGM: Woran machst du das fest? Wie steuert die Branche das?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Frank Schleede: Es gibt f\u00fcr mich beispielsweise keine M\u00f6glichkeit direkt mit den Games-Firmen zusammen zu arbeiten, weil die St\u00fcckzahlen, f\u00fcr diese Firmen zu gering sind. Da ist der Arbeitsaufwand zu hoch. Was bringen mir die gro\u00dfen Firmen denn auch? Von den Spannen, von den Margen bringen die mir gar nichts. Selbst wenn ich direkt kaufe, habe ich von den Prozentpunkten f\u00fcr mich auch nicht mehr dabei raus. Es gibt aber auch noch andere Faktoren. Das ist ja auch eine Frage des Vorlaufes von Spielen. Wenn ich einen Toptitel bekomme, haben Firmen wie MediaMarkt oder wie GameStop einen gewissen Vorlauf. D.h. die Industrie schickt Spiele sehr fr\u00fch raus und bietet diesen Firmen die M\u00f6glichkeit die Ware in den Filialen vorab zu verteilen. Nur leider ist MediaMarkt das Releasedatum meist egal und die stellen die Spiele dann fr\u00fcher raus. GameStop ist da besser, die machen das meist termingerecht. Aber damit ich eben die Ware rechtzeitig hab, bin ich froh wenn der Gro\u00dfh\u00e4ndler sie mir auch zwei Tage vorher schickt. Bei gro\u00dfen Firmen direkt w\u00fcrde ich gar keinen Vorlauf bekommen, und der ist f\u00fcr mich entscheidend.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">IGM: Das ist ja aber nur technisches Prozedere. Steckt da auch noch was anderes hinter?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Frank Schleede: Keine Ahnung, vielleicht ist es die Tatsache, dass bei den Gro\u00dfen der Branche kleine L\u00e4den einen extrem negativen Touch haben. Spezialisten f\u00fcr Games sind ja meist auch die L\u00e4den, die Ger\u00e4te-Umbauten oder Modifikationen machen. Oder aber die kleinen L\u00e4den halten sich nicht an Release-Embargos. Das sind die Rebellen, die das Spiel dann eben vorher schon verkaufen. Was die allerdings dabei vergessen, ist die Tatsache, dass wir das machen m\u00fcssen, weil wir unsere Ware sonst nicht abverkaufen k\u00f6nnen. MediaMarkt zieht mit einem Kampfpreis los, den wir nicht halten k\u00f6nnen. Ohne den Verkauf durch den Vorlauf von zwei, drei Tagen kann ich das Spiel am Release-Tag gar nicht mehr verkaufen. Jedenfalls nicht in einer so gro\u00dfen Stadt. Sitzt du auf dem Land, hast du ein anderes Einzugsgebiet und wohlm\u00f6glich keine MediaM\u00e4rkte, dann ist das sicher eine andere Nummer. Aber hier in Hamburg haben die Menschen die M\u00f6glichkeit nach alternativen Preisen zu schauen. Und dann gehen sie auch dahin und kaufen den Kampfpreis. Das Online-Gesch\u00e4ft wird als Konkurrenz auch immer wichtiger. Die k\u00f6nnen nat\u00fcrlich andere Preise anbieten, selbst bessere als die gro\u00dfen M\u00e4rkte. Die haben ein anderes Potential, seitens der Werbepreise, des Kontingentes. Dagegen ist es schon schwer f\u00fcr einen kleinen Laden. Ich meine ja blo\u00df, dass ich vom reinen Verkauf der Spiele nicht \u00fcberleben k\u00f6nnte. Dann w\u00e4re ich weg, und das schon seit Jahren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">IGM: Und wodurch hebst du dich dann ab?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Frank Schleede: Ich biete einen Service, der so bei den anderen L\u00e4den nicht angeboten wird. Bei den Ketten ist das Mangelware und sas ist f\u00fcr mich ein Segen. Das sehen selbst deren Mitarbeiter so. Es arbeiten gen\u00fcgend Verk\u00e4ufer dort, die mein Gesch\u00e4ft kennen und die mir Kunden schicken, wenn sie ihnen offiziell nicht mehr weiterhelfen k\u00f6nnen. Weil ihnen ja die H\u00e4nde sonst gebunden sind. Wenn die einen Kunden haben, der seine Konsole gereinigt haben m\u00f6chte, dann macht MediaMarkt das nicht. Der Verk\u00e4ufer muss den Kunden dann beschwichtigen: &#8222;Das k\u00f6nnen wir hier nicht, da wei\u00df ich nicht weiter.&#8220; Meist wird dem Kunden geraten das an den Hersteller zu schicken. Nur der reinigt die Konsole auch nicht, sondern bietet einen kostenpflichtigen Austausch f\u00fcr &#8222;defekte&#8220; Teile an. Da liegen die Kosten schnell mal bei 150 Euro. Wenn ich die nur mal kurz durchreinige, dann kostet das 15 Euro. Und da das die Mitarbeiter der Ketten auch wissen, sagen die ihren Kunden unter der Hand, wo sie hingehen m\u00fcssen. Dieser Service f\u00e4ngt bei mir eine Menge auf. An- und Verkauf von Spielen gl\u00fccklicherweise auch noch, da ist ja gerade ein Urteil durch gegangen, das best\u00e4tigt hat, dass der Verkauf von gebrauchten Spielen weiterhin legal ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">IGM: Welche Spiele sind denn bei dir am gefragtesten?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Frank Schleede: Meistens sind das bei mir die Titel die nicht \u00fcberall in den Ketten rumstehen. <em>Dead Island<\/em> verkaufe ich zum Beispiel sehr gut. Ein wichtiger Faktor ist, dass die Games bei mir ungeschnitten sind. Wenn also Titel in den gro\u00dfen M\u00e4rkten nur geschnitten erh\u00e4ltlich sind, oder in Deutschland gar nicht zum Verkauf stehen, wie etwa <em>Inversion<\/em>, dann kann ich davon ganz gut leben. Zuletzt war <em>Max Payne<\/em> ein gro\u00dfes Highlight, weil die deutsche Version f\u00fcr den Handel geschnitten wurde. In dem Moment war es f\u00fcr mich auch nicht dramatisch, dass MediaMarkt einen Preis von 49 Euro rausgehauen hat. Weil die Leute wussten, dass da was fehlt, kamen sie hierher. Da habe ich sehr gute St\u00fcckzahlen verkauft. Die gro\u00dfen Ketten stellen sich diese Titel nicht hin, d\u00fcrfen sie nicht offen zeigen. Und bei indizierten Titel gilt das sowieso. F\u00fcr mich sind die Killerspiel-Diskussionen also auf eine gewisse Weise sogar positiv, da die Leute durch die Presse auf die Spiele aufmerksam werden und mich dann danach fragen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">IGM: Ist das nicht ein Problem f\u00fcr dich \u2013 als H\u00e4ndler von Killerspielen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Frank Schleede: Es stimmt schon, dass ein paar Sachen nicht sein m\u00fcssen. Es gibt Spiele, die sollten so nicht programmiert werden. <em>Manhunt<\/em> zum Beispiel fand ich geschmacklos und das habe ich damals auch nicht beworben und es auch nicht weiter empfohlen. Das muss einfach nicht sein. <em>Hitman<\/em> oder <em>Splinter Cell<\/em> \u2013 also das gespielte Schleichen und Morden hingegen, finde ich in Ordnung. Wo die Gewaltdarstellung nicht so drastisch ist, da habe ich nicht so das Problem. Ich lasse mich da von der Story leiten. Was steckt dahinter? Was will der Charakter? Negativ empfinde ich die krasse Darstellung von Gewalt und die Verherrlichung. Das will ich nicht haben. Bei <em>God of War 3<\/em> kannst du am Ende Zeus eine ziemlich lange Zeit das Gesicht blutig pr\u00fcgeln. Das h\u00e4tte nicht sein m\u00fcssen, das empfinde ich als bitteren Beigeschmack. <em>God of War 3<\/em> ist an sich schon ein sehr brutales Spiel. Bei der Grafikpracht ja sehr eindr\u00fccklich vermittelt. Selbst im Spiel h\u00e4tte man die Gewalt anders darstellen k\u00f6nnen. Aber das Ende musste der Programmierer nicht reinbringen, das ist komplett daneben. Um aber auf die Frage nach meinen bestlaufenden Titeln zur\u00fcck zu kommen. Was soll ich sagen? Die Weichei-Titel stehen hier ja nur rum. Davon verkaufe ich einfach nichts. Abgesehen von ein paar gro\u00dfen Sporttiteln, lebe ich eigentlich ausschlie\u00dflich von Action- und Rollenspielen. Das ist mal eine ganz klare Aussage.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">IGM: Und wie schaut es mit deinen Kunden aus \u2013 wer kommt und kauft?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Frank Schleede: Meine Kunden sind nicht die typischen MediaMarkt-Kunden, die anonym durch die Reihen wandern. Ich habe Leute hier, die auf mich zugehen, die wissen was sie wollen. Meistens sind das nicht die &#8222;Niedlich-Spieler&#8220;, sondern Hardcore-Zocker. Ich habe einerseits ein sehr junges Publikum. Aber gerade die Stammkundschaft von fr\u00fcher spielt immer noch, nur dass die eben nicht mit den Online-Spielen klarkommen. Man muss ja bedenken, dass ich das hier bald schon seit 17 Jahren mache. Unter meinen Stammkunden sind also auch Leute dabei, die jetzt Mitte oder Ende Vierzig sind und die sagen sich dann: &#8222;Ok, ich brauche online gar nicht erst spielen. Da verliere ich ja nur.&#8220; Genau wie ich sind die Oldschool-Gamer. Ich bin mit der Atari VCS 2600 gro\u00dfgeworden und kann heutzutage mit den Glitsches und Cracks, und ich wei\u00df nicht, mit Frag-FX Controllern einfach nichts anfangen. Die \u00e4lteren Spieler kommen damit nicht zurecht. Das junge Klientel um die 20 hingegen, die sind hei\u00df darauf und die wollen das auch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">IGM: Das hei\u00dft, du hast eine starke Bindung zu deinen Kunden?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Frank Schleede: Die Leute wissen, dass ich ehrlich bin. Wenn die mich nach einem Game fragen, dann kann ich denen schon sagen, wie das Spiel ist. Ich sage dann auch: &#8222;Pass auf, lass das mal liegen, das passt nicht zu dir.&#8220; Ich versuche auf jeden Kunden einzugehen, und pers\u00f6nliche Beratung ist bei einem so kleinen Laden nat\u00fcrlich das A&amp;O, was den Verkauf von Spielen angeht. Das hier ist ein Mikrokosmos. Wir nutzen beispielsweise die Option Facebook und haben eine 2nd Reality Gruppe eingerichtet. Da sind knapp 400 Leute drin und die tauschen sich aus, treffen sich zu Online-Games und beraten sich. Das hier ist nicht einfach nur ein Gesch\u00e4ft, sondern die Menschen f\u00fchlen sich mit dem Laden zusammengeh\u00f6rig. Die meisten sind mir pers\u00f6nlich bekannt, und ich wei\u00df, wer da als Mensch hinter steckt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">IGM: War das auch der Gedanke, der hinter 2nd Reality stand? Eine Anlaufstation f\u00fcr echte Gamer zu bieten?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Frank Schleede: Ganz so philosophisch war es nicht. Damals habe ich in Wandsbek gewohnt, war Konsolenzocker. Ich bin wegen eines Importtitels zu zwei Gesch\u00e4ften nacheinander gegangen und wollte ein Spiel kaufen, damals f\u00fcr 159,- Mark, also echt teuer. Das stand bei dem ersten im Regal. Ich wollte es gerne mal ausprobieren, weil es ja so teuer war. Da war dann der Besitzer, der gesagt hat, das ginge gerade nicht, er spiele <em>Turok<\/em>. Entweder ich w\u00fcrde es kaufen oder ich k\u00f6nnte wieder hinstellen. Er hat mich noch nicht mal angekuckt dabei. Beim n\u00e4chsten H\u00e4ndler stand es in der Vitrine, da durfte ich das Spiel noch nicht mal anfassen. Als ich dann auch noch gefragt habe, ob ich es mal antesten d\u00fcrfte, da hat mich die Bedienung angeschaut und meinte, ich d\u00fcrfe nur spielen, was in der Test-Konsole drin sei, sonst nichts. Und da ist die Idee des Ladens geboren worden, mir ging es um Kundenfreundlichkeit, um Service und ums Wohlf\u00fchlen. Die L\u00e4den damals waren bis unter die Decke mit Bananenkisten zugestapelt, in denen jede Menge Games lagerten. Das sah ganz furchtbar aus. Ich wollte, dass es gem\u00fctlich ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">IGM: Abschlie\u00dfend bleibt also noch die Frage, wie du deine Zukunft siehst? Wie geht es weiter?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Frank Schleede: Generell arbeitet die Branche darauf hin, dass die Spiele, wie sie hier stehen, nicht mehr lange existieren. Die Hersteller bevorzugen ja deutlich das Online-Gesch\u00e4ft. Das bedeutet, du klickst und l\u00e4dst dir das Spiel runter ohne jemals etwas physisch in der Hand gehabt zu haben. Und das bedeutet, tippe ich mal, dass der Spielehandel irgendwann in den n\u00e4chsten zehn Jahren erledigt ist. Effektiv l\u00e4uft meine Daseinsberechtigung also in f\u00fcnf bis zehn Jahren aus. Ich gehe noch in der Hoffnung voran, dass die n\u00e4chste Generation Konsolen noch Datentr\u00e4ger bieten wird. Denn Online-Spiele sind ein gro\u00dfer Knackpunkt. Die meisten Leute wollen die \u00dcberwachung nicht. Die wollen nicht online irgendwas einl\u00f6sen, oder dass ein Spiel \u00fcberpr\u00fcft, was sie gerade online machen. Online ist f\u00fcr viele meiner Kunden ein echtes Gr\u00e4uel. Das ist nicht der Weg, den die Konsole als Spieleplattform gehen sollte \u2013 sonst k\u00f6nnte man sich ja gleich einen PC kaufen. Aber der Trend ist, dass die Konsole immer mehr zum Multimediager\u00e4t wird und alles k\u00f6nnen muss. Das ist generell der falsche Trend. Da geh\u00f6rt auch zu, dass die Entwickler nur noch halbfertige Spiele rausbringen, weil sie ja damit rechnen, dass es gepatcht werden kann. So viel \u00c4rgernisse: Spiele die einfach schlecht gemacht sind. Das wird immer schlimmer, aber damit tut sich die Industrie keinen Gefallen, dass sie alles zul\u00e4sst und schlechte Produkte rausbringt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">IGM: Und was machst du, wenn es soweit ist?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Frank Schleede: Dann mache ich einen Laden f\u00fcr Retro-Gaming. Heute gibt es ja schon 30 Jahre Konsolengeschichte, die ja auch bedient werden wollen. Ob das Leute sind, die Probleme mit ihren alten Ger\u00e4ten haben, oder ob sie einen Anlaufpunkt suchen, wo sie Games f\u00fcr alte Konsolen wie das NES oder das Sega MegaDrive bekommen. Ich habe die jetzt schon im Programm aber eben nur auf Nachfrage. Aber warum sollte nicht aus Vergangenem eine Zukunft entstehen\u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Urspr\u00fcnglich erschienen im IGM 11\/2012.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frank Schleede betreibt seit mehr als 16 Jahren seinen Gameshop 2nd Reality in Hamburg und kann auf dem Gro\u00dfstadtmarkt nur<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1760,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","_vp_format_video_url":"","_vp_image_focal_point":[],"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[402,208,26,508,24],"class_list":["post-1759","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gamefeatures","tag-games-features","tag-handel","tag-interview","tag-second-reality","tag-stories"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wortraub.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1759","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wortraub.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wortraub.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wortraub.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wortraub.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1759"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/wortraub.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1759\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2926,"href":"https:\/\/wortraub.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1759\/revisions\/2926"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wortraub.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1760"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wortraub.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1759"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wortraub.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1759"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wortraub.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1759"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}