{"id":2499,"date":"2006-09-01T00:00:10","date_gmt":"2006-08-31T23:00:10","guid":{"rendered":"http:\/\/wortraub.com\/?p=2499"},"modified":"2013-06-02T13:46:30","modified_gmt":"2013-06-02T12:46:30","slug":"cd-tipp-audioslave-revelations-alternative","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wortraub.com\/?p=2499","title":{"rendered":"CD-Tipp: Audioslave &#8211; &#8222;Revelations&#8220; (Alternative)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Review der CD: Audioslave &#8211; &#8222;Revelations&#8220; (Alternative). Drei verschiedene Versionen sind erschienen: WOM, Slack, Blond &#8211; alle im September 2006.<!--more--><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Blond Magazin<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Mega-Group der Rockmusik ist zur\u00fcck. Nachdem Chris Cornell und Tom Morello mit den ersten beiden Audioslave-Alben bewiesen hatten, dass sie nicht einfach Rage Against The Machine Teil 2 sind, geht es mit &#8222;Revelations&#8220; zur\u00fcck an die Urspr\u00fcnge der Vorg\u00e4nger-Band. Aufbauend auf den HipHop-Grooves von &#8222;Renegades Of Funk&#8220; findet ein an Sly And The Family Stone erinnernder Funk-Style seine Entfaltung, der wundervoll groovet und gepaart mit Chris hymnischen Stadion-Gesang und Morellos Powerriffs das 70er Feeling voll in das Jahr 2006 holt. Genial rockend.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Der Artikel ist erschienen im blond Magazin Ausgabe 09\/06.<\/em><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Slack Magazin<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist erstaunlich. Mit dem Deb\u00fct war man noch vorsichtig dabei, einen eigenen Sound zu finden, mit &#8222;Out Of Exile&#8220; ging es dann in die Charts und Radiostation der Welt, und jetzt bei Album Nummer 3 stilisiert man es zur Offenbarung. &#8222;Revelations&#8220; ist Rock, massiv, riesig und hart; Eben ein Fels. Inspiriert von den Sounds der 70er, modernisiert durch Chris Cornells einf\u00fchlsame Stimme und Tom Morellos &#8218;Sly And The Family Stone&#8216;-Funkystyle-Riffs wird aus Audioslave die Rock-Supergroup des neuen Jahrtausends. Das ist eine amtliche Ansage, an der sich in Zukunft alles hart rockende messen lassen muss.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Der Artikel ist erschienen im Slack Magazin Ausgabe 06\/06.<\/em><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">WOM Magazin<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als sich Chris Cornell zu den verbleibenden Rage Against The Machine-Musikern gesellte, da hatte er nicht vor, in Zack de la Rochas Fu\u00dfstapfen zu treten. Das neue Projekt sollte deutlich seine Handschrift tragen, und so kam es, dass auf &#8222;Audioslave&#8220; und &#8222;Out Of Exile&#8220; kaum ein politischer Ton zu h\u00f6ren war. Und auch soundtechnisch hatte man sich ein St\u00fcck vom HipHop und Funk-inspirierten &#8222;Battle Of Los Angeles&#8220; entfernt. Mit &#8222;Revelations&#8220; machen Audioslave nun einen gro\u00dfen Sprung zur\u00fcck in die Zukunft. Erstmals schreibt Chris \u00fcber politische Themen wie Hurricane Kathrina in &#8222;Wide Awake&#8220;, meistens mit sozialen und eher subtileren Inhalten, aber eben doch politisch. Und die Musik nimmt das Groovende alter Rage-Scheiben, verbindet es mit den 70er-Sound des Stadionrocks und des Funks und macht daraus ein ph\u00e4nomenales Rock-Ganzes, dass im neuen Jahrtausend Ma\u00dfst\u00e4be setzen wird. An Altes anzukn\u00fcpfen und dabei die Band als etwas Eigenst\u00e4ndiges voranzubringen, das war das erkl\u00e4rte Ziel f\u00fcr &#8222;Revelations&#8220;. Und eine gelungene musikalische Offenbarung ist es dann auch geworden, hart und groovend und mit einer der besten Rock-Stimmen unserer Zeit. Haleluja!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Der Artikel ist erschienen im WOM Magazin Ausgabe 09\/06.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Review der CD: Audioslave &#8211; &#8222;Revelations&#8220; (Alternative). 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