{"id":5312,"date":"2018-04-01T00:00:50","date_gmt":"2018-03-31T23:00:50","guid":{"rendered":"http:\/\/wortraub.com\/?p=5312"},"modified":"2018-08-04T16:19:33","modified_gmt":"2018-08-04T15:19:33","slug":"cd-tipp-the-sword-used-future","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wortraub.com\/?p=5312","title":{"rendered":"CD-Tipp: The Sword &#8211; Used Future"},"content":{"rendered":"<h2>Druckvoll und erdig<\/h2>\n<p>Musikalisch sind die Texaner von The Sword nicht gerade leicht in Schubladen zu sortieren, hat sich ihr Stil \u00fcber die letzten Jahre und stetige Ver\u00f6ffentlichungen von nunmehr sechs Alben doch ma\u00dfgeblich gewandelt. Irgendwo tief drin k\u00f6nnte man sicher mit dem klassischen Ur-Metal-Sound der 1970er Jahre argumentieren und auf stimmliche wie auch musikalische Anleihen bei Ikonen wie Black Sabbath oder Led Zeppelin verweisen. Doch damit w\u00fcrde man dem Sound und dem Wandlungsreichtum der Band nur zum Teil gerecht werden, weist das neue Album USED FUTURE doch gerade beide im Titel genannten Elemente auf. Der Sound hat etwas \u201eGebrauchtes\u201c, in dem Sinne, als dass ein junger Jimmy Page sich bei The Sword wiederfinden w\u00fcrde. Und doch ist das Album nicht ein simples Retro-Werk, sondern verk\u00f6rpert auch die Zukunft des Rock, der um sich selbst immer wieder neu zu erfinden, einen Weg gefunden hat, Altes zu Neuem zu machen. Produktion und Tonalit\u00e4t sind heftiger und druckvoller als damals m\u00f6glich. Und dazu kommt die Option, freier und experimenteller mit Erwartungen zu spielen, Stile zu vermischen und all die Schubladen links liegen zu lassen, die Journalisten so lieben. USED FUTURE ist guter Rock, eing\u00e4ngig, druckvoll und sehr erdig. Das war 1978 sehr lohnend und ist es heute auch noch. Punkt.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich erschienen in CLASSIC ROCK 04\/18<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Druckvoll und erdig Musikalisch sind die Texaner von The Sword nicht gerade leicht in Schubladen zu sortieren, hat sich ihr<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5313,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","_vp_format_video_url":"","_vp_image_focal_point":[],"footnotes":""},"categories":[21,933],"tags":[65,31,22,52],"class_list":["post-5312","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-musikreviews","category-musikalisch","tag-classic-rock","tag-musik","tag-review","tag-rock"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wortraub.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5312","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wortraub.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wortraub.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wortraub.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wortraub.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5312"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/wortraub.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5312\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5314,"href":"https:\/\/wortraub.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5312\/revisions\/5314"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wortraub.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/5313"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wortraub.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5312"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wortraub.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5312"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wortraub.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5312"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}